- - - - - - - - - - - - - - - -
Kategorien
- - - - - - - - - - - - - - - -
Aufruf: "Spendet 10 €uro für das irakische Volk im Widerstand"
- - - - - - - - - - - - - - - - » Erklärung an die kurdische Befreiungsbewegung (Jörg Ulrich) » "Die Wiederkehr von Phoenix" Kolonialisierung und Aufstandsbekämpfung im Irak (joachim Guillard) » "Nach 'Mumbai Resistance' - Sozialforum zu moderat?" (junge Welt) » "Gretchenfrage - Arundhati Roys Bekenntnis zum Widerstand" (Werner Pirker)
|
» Die Folter hat System (jungeWelt, Knut Mellenthin) » Rechtsbruch global (jungeWelt, Rüdiger Goebel) » Der Anti-Islamismus hält sich sehr genau an die Muster des Antisemitismus (freitag-artikel, Walter van Rossum) » "Bloßes Jammern ist Heuchelei; effektives Handeln wäre glaubwürdiger" ( Rede ) Rede des Vorsitzenden der HDR, Murat Yilmaztürk anlässlich der Demonstrationen am 23.und 24.04.04 in Duisburg und Düsseldorf gegen die Besatzung des Irak und Palästina durch die USA und Israel
» AUFRUF ZUR INTERNATIONALEN KONFERENZ DER SOLIDARITÄT MIT DEM WIDERSTAND DES IRAKISCHEN VOLKES (Link) » Emergency call for solidarity with the iraqi people The Iraqi people call for international solidarity as they resistattacks by US-led Occupation Forces. It is clear that these attacks are designed to terrorize entire populations of Iraqi towns and neighborhoods. [ weiter... ] » Demonstration Stoppt die Besatzung des Irak!
» Reden » Pressespiegel » Grußworte » Flugblatt » Demobericht » Fotos Angesichts des ersten Jahrestages des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA und Großbritanniens rufen wir am 20. März 2004 zu einer Demonstration gegen die Besatzung des Irak auf. - Plakat 20. März 2004 - Deutsch (Plakat) - Aufruf 20.März 2004 - Englisch (html) » Open letter from the Arab-American and Muslim Community to the US Anti-War Movement » Das „Münchner Bündnis gegen die Sicherheitskonferenz“ verbietet das Tragen von Nationalfahnen Vor dem Hintergrund der Einschüchterungsversuche gegen uns auf der Demonstration am 07.02.04 in München und des „Bündnisbeschlusses“, welches das Tragen von Nationalfahnen verbietet, fordern wir das Bündnis auf, sich von den Einschüchterungsversuchen zu distanzieren und sein Verhältnis zu den Befreiungskämpfen im Irak und Palästina zu diskutieren. Eine Protestdemonstration gegen die Kriegspolitik, die Symbole nationaler Befreiungsbewegungen verbietet, ist für uns inhaltlich nicht tragbar. Wir fordern das Bündnis auf, diesen Beschluss umgehend zu widerrufen, um damit allen Teilen des antiimperialistischen Widerstandes die Möglichkeit zu geben, Teil des Bündnisses zu werden.
» Die NATO und der »größere Mittlere Osten« Die geplante Interventionsarmee der EU wird vorerst nur als Subunternehmen der NATO für den Export von »Demokratie, Freiheit und Marktwirtschaft« in der ganzen Welt kämpfen.
» Thema Widerstand Doch auch die gewaltigste Friedensbewegung aller Zeiten vermochte den Krieg nicht zu verhindern. Das führte zu einer Demobilisierung der Kriegsgegner. Nur eine verschwindende Minderheit übte Solidarität mit dem eroberten Land als einzig logische Konsequenz aus der Ablehnung dieses illegitimen Angriffskrieges. Bereits mit Kriegsbeginn machte sich bemerkbar, daß die Hoffnungen vieler Friedensbewegter auf ein schnelles Ende des Krieges gerichtet waren, eine Hoffnung, die nur den militärisch drückend überlegenen Aggressor zum Träger haben konnte. Dieses falsche Bewußtsein war auch in der pazifistischen Haltung zur Nachkriegsordnung im Irak feststellbar, die sich weitgehend im Einklang mit den »Kriegsgegnern« unter den europäischen Regierungen und der UNO befand, die – als Quadratur des Kreises – dem Bruch des Völkerrechts die völkerrechtlichen Weihen verliehen. Nach Jahren der Saddam-Diktatur müsse endlich die Zivilgesellschaft zu ihrem Recht kommen, hieß es sowohl aus Kriegstreiber- als auch aus kriegsgegnerischen Kreisen. Doch wer sich unter der Fahne der zivilen Gesellschaft sammelt, sind die Streetworker der Besatzungsmacht. Es waren nur ganz wenige, die für das legitime Recht des irakischen Volkes auf Widerstand, auch auf bewaffneten, eintraten. Als kürzlich in einem Panorama-Bericht die ganze Friedensbewegung der »Sympathie mit dem Terror« bezichtigt wurde, sah sich die Nomenklatura der Bewegung aus dem Schlaf gerissen, um dann umso heftiger auf die »Gewaltverherrlicher« einzuschlagen. Aber immerhin war man nun gezwungen, das Thema Besatzung aufzugreifen und den Irakern wenigstens das Recht auf friedlichen Widerstand einzuräumen. Das läßt hoffen, daß sich die Bewegung gegen den Krieg doch noch in eine breite Bewegung gegen die Okkupation überleiten läßt. Dann hätten wenige sehr viel bewirkt. Werner Pirker (jungeWelt)
initiativ e.V. |
Antiimperialistische Korrespondenz IDAO (Iraqi Democrats Against Occupation)
- - - - - - - - - - - - - - - -
Wichtig ! Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen illegalen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf www.antifakomitee.de angebrachten Links.
|
||